Kraftsportverein Pausa e. V.
Saisonabschluss des KSV Pausa – „Das war der schönste Tag in meinem Leben“
Pausa - Eine lange, harte, aber auch erfolgreiche Saison liegt hinter den Ringern des KSV Pausa. Doch bevor es in die Ferien ging, stand der fast schon traditionsgemäße Saisonabschluss an, der einmal mehr im Freibad Pausa stattfand.

Am Freitagabend entstand im Schwimmbad Pausa eine kleine Zeltstadt, nicht nur die kleinen und großen Mattenfüchse waren gekommen, auch viele Eltern ließen es sich nicht nehmen, gemeinsam mit ihren Sprösslingen zu feiern. Es wurde gespielt und gegrillt, ein Falkner präsentierte seine Greifvögel und bevor es für die Jüngeren auf die Luftmatratzen in die Zelte ging, war da natürlich noch die Nachtwanderung - für viele der kleinen Ringer der Höhepunkt des Saisonabschlusses.

"Wo soll ich anfangen, es waren viele Titel und Medaillen bei Bezirks- und Landesmeisterschaften, auch bei den Deutschen Titelkämpfen konnten erneut Medaillen- und durch Felix Kästner gar eine Goldmedaille errungen werden, der dann gar bei den Jugend-Europameisterschaften einen hervorragenden 7. Platz erreichte, das beste Ergebnis für unseren Verein überhaupt", hob KSV-Jugendleiter Andreas Schwabe die sportlichen Höhepunkte des nun vergangenen Sportjahres 2013/2014 hervor, kann aber auch von vielen weiteren Pokalwettkämpfen und Turnieren berichten, an denen der KSV Pausa erfolgreich teil nahm.

Doch es war nicht nur das Geschehen auf der Matte, sondern auch am Mattenrand, wie der KSV-Vorsitzende Ulrich Leithold unterstreicht. "Wir sind als Ringerfamilie weiter zusammengerückt, angefangen von den Nachwuchsringern, samt deren Eltern und Verwandten, bis hin zu den Männermannschaften und darüber hinaus bis zu den Alten Pausaer Athleten, die den Verein - insbesondere den Nachwuchsbereich - im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen", freut sich Leithold über das Zusammenspiel zwischen den Generationen unter dem Dach des KSV.

Leitholds Ausführungen wurden am Freitagabend unterstrichen, als über 100 Personen im Freibad Pausa zusammenkamen, um zum Saisonabschluss das gesamte Sportjahr beim Lagerfeuer, Knüppelkuchen und Steinerts Gulaschsuppe noch einmal Revue passieren zu lassen. Bäckerei Becher und Metzgerei Wohleben trugen zum kulinarischen Rahmen des Abends bei, während Sprenglermeister Kunstmann den Falkner ins Pausaer Freibad holte und die Feuerwehr Ebersgrün die Hüpfburg bereitstellte.

Der Erstklässler Sebastian Wagner, der seit einem Jahr beim KSV trainiert und auch schon erste Wettkämpfe bestritt, saß nach Nachtwanderung mit strahlenden Augen am Feuer und sagte vor sich hin, so dass es KSV-Jugendleiter Schwabe dennoch hören konnte; "... das war der schönste Tag in meinem Leben"!

KSV-Ringer laufen für Spenden zur Krebshilfe
Zeulenroda - Kurzfristig erfuhren die Ringer des KSV Pausa beim Saisonabschluss am Freitagabend vom Spendenlauf am Tag darauf in Zeulenroda, die der Krebshilfe zu Gute kommen sollte.

"Da haben wir eigentlich gar nicht lange überlegt, sondern beschlossen mitzulaufen", beschreibt Trainer Silvio Hoffmann die spontane Entscheidung, nach dem Saisonabschluss noch einmal sportlich aktiv zu werden.

12 Ringer aus der Talenteschmiede und der Zweitligamannschaft trafen sich am Samstag in Zeulenroda, um beim Spendenlauf mitzumachen. Für jeden absolvierten Kilometer ging ein Euro an die Krebshilfe. "Wir Männer haben die 10 Euro für 10 gelaufene Kilometer selbst bezahlt, das Geld für die gelaufenen Kilometer der Kinder hat der Verein bezahlt", so Hoffmann, denn letztendlich kam eine ordentliche Summe für die Krebshilfe zusammen.

Die Ringer haben auch gute Läufer in ihren Reihen, wobei der Spendenlauf in Zeulenroda nicht das einzige Laufevent ist, an dem sie sich beteiligen. Auch beim Rennsteiglauf kämpfen sie sich zum Saisonstart seit einigen Jahren als Staffel durch die knapp 172 km.
So hätte es über 10 Kilometer auch einige gute Zeiten gegeben, mit denen die Ringer in den Ergebnislisten weit vorn gelandet wären, doch es kam ganz anders. Kurz vor dem Ziel drehten die besten Läufer um, spornten die jungen Ringer an und alle 12 Mattenfüchse überquerten die Ziellinie gemeinsam.

"Ein schöner Moment", freute sich Silvio Hoffmann denn damit wurde aus seiner Sicht einmal mehr der Zusammenhalt der Ringer, für eine gute Sache dokumentiert.

 

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