Kraftsportverein Pausa e. V.

Ringer verlieren erneut Vogtlandderby gegen Greiz

Greiz. In den Vogtlandderbys der 2. Bundesliga ist für die Ringer der Wettkampfgemeinschaft (WKG) Pausa/Plauen nichts zu holen. Am Samstag verloren sie deutlich 4:24 beim RSV Rotation Greiz. Schon den Hinkampf hatten die Thüringer klar für sich entschieden. Die legten auch diesmal in heimischer Halle los wie die Feuerwehr.

 

Vor rund 600 Zuschauern erlebte WKG-Younkster Nils Buschner einen schnellen Kampf. Bereits nach gerade einmal einer Minute wurde er vom erstligaerfahrenen Sven Cammin geschultert. Zwar hielt im Anschluss Dawid Peplowski im schwersten Limit über weite Strecken gegen seinen polnischen Landsmann Sebastian Jezierzanski gut mit, doch die 0:9-Niederlage konnte er nicht verhindern. Adam Slowinski verlor durch technische Überlegenheit.

 

Besser lief es hingegen für Felix Kästner und Werner Schellenberg. Beide zeigten gute Kämpfe und mussten sich nur nach Punkten geschlagen geben. Das änderte nichts am klaren 0:15-Pausenstand, der die Niederlage der WKG bereits frühzeitig einläutete. Nachdem Zalik Sultanov zu Beginn der zweiten Hälfte sein Duell ebenfalls nach Punkten verlor, stand der Erfolg für die Greizer endgültig fest. Die freuten sich gemeinsam mit den eigenen Fans danach über den Schultersieg von Vladimir Gotisan, der Moses Stoppira bereits nach einer halben Minute bezwungen hatte.

 

Erst jetzt gelangen auch den Gästen die ersten Mannschaftspunkte. Maximilian Schwabe und Karel Hanak konnten mit ihren Erfolgen immerhin vier Zähler für das Konto der WKG sammeln. Mehr als Ergebniskosmetik war das aber nicht. Im letzten Duell des Abends verlor Eryk Maj seinen Kampf klar 0:9, und so hieß es am Ende 24:4 für die Gastgeber.

 

"Wir bleiben unserer Philosophie treu und setzen auf Eigengewächse wie Nils Buschner, Werner Schellenberg, Felix Kästner oder Maximilian Schwabe. Zudem sammelten auch André Becher und Cedric Riedel schon Erfahrungen im Zweitligateam, während bei Greiz einzig der Trainer aus der Region kommt", so WKG-Trainer Silvio Hoffmann. Niederlagen wie am Samstag nimmt er deshalb in Kauf. In der Tabelle bleibt das Team drei Runden vor Schluss auf Rang 7, da mit Gelenau, Leipzig und Artern auch die unmittelbaren Konkurrenten klare Niederlagen hinnehmen mussten.

 

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