Kraftsportverein Pausa e. V.

WKG Pausa/Plauen feiert in Leipzig ersten Saisonsieg 

Leipzig – Die Erleichterung war WKG-Trainer Werner Schellenberg nach der Regionalligabegegnung beim KFC Leipzig deutlich anzumerken, die Vogtländer holten nach Niederlagen in Thalheim und zu Hause gegen Potsdam, nun beim Kellerduell in Leipzig den ersten Sieg in der noch jungen Saison. Und der fiel mit 21:12 auch noch recht deutlich aus.

 

"Schon beim Wiegen hatte ich ein gutes Gefühl", so Werner Schellenberg, der jedoch zunächst zusehen musste, wie Zhalavdi Sokuev (57 kg/FR) und Kevin Drehmann (130 kg/GR) ihre Kämpfe verloren. Das Limit bis 61 Kilo hatte die WKG Pausa/Plauen nicht besetzt und so führten die Gastgeber bereits mit 9:0, ehe Dawid Peplowski (98 kg/FR) die ersten Punkte für die Vogtländer einfuhr. Auch Eryk May (66 kg/FR) legte noch einmal nach, zum 6:9-Halbzeitstand aus Sicht der WKG Pausa/Plauen.

 

Zum Beginn der zweiten Hälfte des Kampfabends setzte David Adler (86 kg/GR) die Aufholjagd der Vogtländer fort. Angefeuert von vielen mitgereisten WKG-Fans machte Adler, der vor zwei Jahren aus Bindlach nach Pausa wechselte, gegen Roman Chernov einen großen Kampf, den er mit 8:0 Punkten deutlich gewann. Nichts anbrennen ließ auch sein Bruder Kevin Adler (71 kg/GR), der im darauffolgenden Duell Ali Husseini beim 16:0 nach nur einer Minute Kampfzeit keine Chance ließ.

 

Eine Studie an schönen Techniken, die durchaus als Lehrmaterial für Nachwuchsringer dienen könnten, lieferte Mokhmad Dadaev (80 kg/FR) gegen den keineswegs schlechten Leipziger Kirk Haupt. Mitte der zweiten Runde stellte, der aus Halle /S. kommende Gastringer der WKG den 15-Punkte-Abstand her, der zum Abbruchsieg durch technische Überlegenheit führt.

 

Sein Bruder Salakh Dadaev (75 kg/FR) unterlag zwar mit 0:8 Punkten gegen Leipzigs Maximilian Buch, doch zurrte der WKG-Neuzugang den Gesamtsieg seines Teams in Leipzig endgültig fest. Doch Chris Militzer (75 kg/GR) setzte im letzten Kampf des Abends noch einen drauf und fertigte seinen Gegner Karl Vogel in 4 Minuten Kampfzeit mit 19:4 Punkten ab.

 

"Die Mannschaft hat heute gezeigt, was in ihr steckt, der 21:12-Sieg geht für mich in Ordnung, wobei man auch die souveräne Kampfrichterleistung von Frank Lenk aus Aue einmal hervorheben muss, an der es nichts zu deuteln gab", so WKG-Trainer Werner Schellenberg nach der Begegnung.

 

Jörg Richter


Mokhmad Dadaev

Mokhmad Dadaev (80 kg/FR) im blauen Trikot gegen den Leipziger Kirk Haupt.

KSV-Pokal 2021

Mokhmad Dadaev in Siegerpose.

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