Kraftsportverein Pausa e. V.

Grand Prix von Deutschland – Vorbereitungen laufen in Dortmund auf Hochtouren

Vogtländer kämpfen in Dortmund um WM-Tickets

Dortmund – Nach den Welt- und Europameisterschaften im Nachwuchsbereich geht der Blick der deutschen Ringerfamilie nach Dortmund, wo vom 5. bis 7. August der Grand Prix von Deutschland ausgetragen wird. Für die Kämpfe in der Helmut-Körnig-Halle, nahe den Westfalenhallen haben 114 Athleten aus 13 Nationen ihre Teilnahme angekündigt.

 

Mit 16 Athleten hatte die Ukraine die stärkste Vertretung angemeldet, nun kommen noch einmal 7 ukrainische Ringer dazu, die aus einem Trainingscamp aus den USA anreisen. Die Schweiz und Schweden entsenden jeweils neun Griechisch-Römisch-Spezialisten, aus Frankreich reisen acht Ringer an.

 

Bundestrainer Michael Carl nominierte 18 Ringer für den Grand-Prix, sieben Ringer kommen aus den Landesverbänden hinzu. In Dortmund sind Maximilian Schwabe (72 kg) und Nils Buschner (72 kg) vertreten, die vom KSV Pausa kommen.

 

Für Nils Buschner ist es der erste Einsatz nach ausgeheilter Rückenverletzung. Auch Maximilian Schwabe will es nach seinem Grand-Prix-Erfolg 2016 auf den Matten von Dortmund erneut wissen und sich für weitere, internationale Einsätze anbieten.

 

Dabei treffen die Ringer aus den vogtländischen Teams auf starke Konkurrenz; Maximilian Schwabe und Nils Buschner bekommen es in ihrem Limit gleich mit 5 ukrainischen Ringern zu tun, darunter den Olympiazweiten von Tokio Parviz Nasibov, aber auch der starke Litauer Sleiva kämpft in der Kategorie bis 72 Kilo mit.

 

Für die deutschen Athleten geht es vor allem darum, sich vor den Augen von Bundestrainer Michael Carl in bestem Licht zu präsentieren, ist doch die Weltmeisterschaft im September schon längst in den Blickpunkt gerückt und die Nominierung für die Titelkämpfe vom 10. bis 18 September in Belgrad (SRB) steht an.

 

"Die Mannschaft für Belgrad soll nach dem Grand Prix zu 90 % stehen", so Michael Carl, der dabei auch mit einem neuen Trainer und Betreuerteam in die WM-Vorbereitungen geht, nachdem Co-Trainer Frank Hartmann und Physio Klaus Schrenker seit Anfang des Jahres nicht mehr dabei sind.

 

"Freude macht mir, dass die jungen Ringer nachrücken und den gestandenen Athleten den Kampf und die Auswahlplätze ansagen", verweist der Bundestrainer auf die zahlreichen Youngster, zu denen auch Nils Buschner gehört.

 

Jörg Richter

 

Maximilian Schwabe

Maximilian Schwabe hofft mit starker Leistung auf weitere, internationale Einsätze.

 

 

 

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