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Burghausen. Eine Medaille war das Ziel für Maximilian Schwabe (72 kg/KSV Pausa) und der KSV-Ringer stand auch nur einige Millimeter vor dem Einzug ins kleine Finale, doch beim 5:5 gegen Timo Badusch (KSV Köllerbach) hatte der Saarländer die Nase knapp vorn warf Schwabe quasi auf der Ziellinie aus dem Kampf um die Medaillenvergabe.
Am Samstagmorgen startete er mit einem Überlegenheitserfolg gegen Maximilian Simon (SV Weißwasser). Doch dann das Duell, dass schon im Vorjahr die Fieberkurve der Fans nach oben trieb, denn der in Syrau beheimatete Vogtländer musste gegen Weltmeister Frank Stäbler (TSV Musberg) auf die Matte. Schwabe hielt erstaunlich gut mit, bot gegen den Ausnahmeathleten aus Württemberg einen Kampf auf Augenhöhe, der mit 0:5 Punkten verloren ging.
Stäbler erreichte mit einem Halbfinalerfolg den Endkampf um Gold, damit konnte Maximilian Schwabe am Samstagabend in der Hoffnungsrunde erneut ins Kampfgeschehen eingreifen. Dort bezwang er Yanik Malz vom AV Germania Sulgen mit technischer Überlegenheit (8:0). Im zweiten Duell traf er auf seinen Erzrivalen Timo Badusch (KSV Köllerbach) mit dem er sich einen Kampf auf Messers Schneide lieferte. Am Ende des Kampfes stand ein 5:5 auf der Punkttafel, bei dem die höhere Wertung zu Gunsten des Saarländers über den Einzug ins kleine Finale entschied.
Somit steht am Ende Platz 7 zu Buche, der aber keineswegs die dennoch starke Leistung des Pausaer Eigengewächses wiederspiegelt.
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