Kaufbeuren – Bei den Deutschen Meisterschaften der Männer im griechisch-römischen Stil, die vom 24.-26. Mai in Kaufbeuren ausgetragen wurden, erreichten Maximilian Schwabe (72 kg) und Janik Rausch (60 kg) mit Silber und Bronze ein fast optimales Ergebnis.
Nach langer verletzungsbedingter Pause startete Maximilian Schwabe, der sich mit Turniersiegen in Warnemünde, Markgeukirchen und im holländischen Landgraaf gut auf die Titelkämpfe eingestimmt hatte ordentlich und gewann seinem ersten Kampf gegen den U-23-EM-Teilnehmer Artur Tatarinov (SV Hallbergmoos) mit technischer Überlegenheit (8:0) vorzeitig. Im Viertelfinale setzte sich das Eigengewächs des KSV Pausa gegen Ruhulla Gürler vom KV Riegelsberg mit 6:0 Punkten durch und auch das Halbfinale konnte er mit technischer Überlegenheit für sich entscheiden und stand damit im Finale, wo er auf Michael Widmayer (SV Wacker Burghausen) traf. Der derzeitige DRB-Auswahlringer erwieß sich als eine Nummer zu groß, der Burghausener gewann das Duell mit 4:0 Punkten und verwieß den KSV-Ringer aus Pausa auf den Silberrang.
„Einige Wertungen der Kampfrichter konnte man auch anders sehen, vor allem die Vergabe der Passivitätsverwarnung, dennoch muss man die sportliche Leistung des bayrischen Ringers anerkennen, der Sieg Widmayers geht insgesamt in Ordnung und wir freuen uns über Silber, nach insgesamt guter Turnierleistung“, so der mitgereiste Vater und Jugendwart des KSV Pausa, Andreas Schwabe nach dem Finalkampf seines Sohnes.
Janik Rausch kämpft im Ligensystem für den KSV Pausa, bei Einzelmeisterschaften tritt der Bantamgewichtler für seinen Heimatverein RSC Rehau an. In der mit nur 8 Teilnehmern besetzten Gewichtsklasse bis 60 kg unterlag Rausch in seinem Auftaktduell gegen Mirco Rodemich vom ASV Schwäbisch Hall, stand damit jedoch schon im Kampf um Bronze, den er gegen Jason Markgraf (SC Kleinostheim) mit 4:0 Punkten gewann.
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