Kraftsportverein Pausa e. V.

Olympisches Ringen im Vogtland als Schwerpunktsportart - Ringen im Vogtland ist KEINE Randsportart

Greiz/Markneukirchen/Pausa – Ringkampf im Vogtland gehört zu den Schwerpunktsportarten. Ringer und Ringerinnen aus den vogtländischen Vereinen wie Greiz, Plauen, Markneukirchen und Pausa kämpfen auf internationalen und nationalen Matten um Medaillen. Während Markneukirchens Schwergewichtler Franz Richter oder Lucas Kahnt aus Greiz, die zu den besten Ringern Deutschlands gehören, sich eine Olympiateilnahme als Ziel setzen, wachsen am Bundesstützpunkt Leipzig Talente aus Plauen, Pausa und Markneukirchen heran, die schon im Nachwuchsbereich auf internationale und nationale Erfolge verweisen können.

 

Allein 6 junge Talente stammen aus der Kaderschmiede des KSV Pausa. Die Talente aus Greiz werden am Landesstützpunkt Jena ausgebildet, wo ebenfalls hervorragende Bedingungen mit Schule und Leistungssport herrschen.

 

Der RSV Rotation Greiz und die WKG Markneukirchen/Gelenau kämpften in der 2. Bundesliga um Punkte, zahlreiche internationale Spitzenringer hoben das Niveau der Kämpfe auf ein ganz besonderes Niveau und auch bei der WKG Pausa/Plauen konnte man neben vielen Eigengewächsen auch internationale Spitzenklasse erleben.

 

Während vor allem die Freie Presse als Heimatzeitung im Vogtland Berichte danach bewertet, wieviele ‚Klicks' im Internet gemacht werden und Ringen damit oftmals in der Druckversion nicht mehr auftaucht, könnte man aber auch Zuschauerzahlen bei den Mannschaftskämpfen im Ringen zu Rate ziehen. Allein der RSV Rotation Greiz dürfte zu den Vereinen mit den meisten Fans in der 1. und 2. Bundesliga gehören. 5076 Zuschauer wurden insgesamt gezählt, das macht bei sechs Heimkämpfen einen Durchschnitt von 846.

 

In der 2. Bundesliga kann auch die WKG Markneukirchen/Gelenau auf viele Zuschauer bei den Heimkämpfen in der Schrott-Stark-Arena verweisen. Nach etwas verhaltenem Start strömten im Schnitt 330 Fans in die nach dem Brand wieder aufgebaute Arena, insgesamt waren es in allen sechs Begegnungen knapp 2000 Zuschauer.

 

In dieser Kategorie der Zuschauerzahlen konnte auch Regionalligist WKG Pausa/Plauen überaus gut mithalten, wobei die Mannschaft des Trainergespannes Kevin Drehmann/Dirk Wagner in der Neunerstaffel der dritthöchsten Kampfklasse zwei Heimkämpfe mehr absolvierte. In die Erdachsen-Arena zog es insgesamt 2790 begeisterte Fans, was einem Schnitt von 350 je Heimkampf entspricht.

 

Summa summarum waren es in der nun abgelaufenen Saison offiziell 9866 Zuschauer, die alle Heimbegegnungen der vogtländischen Vereine verfolgten, eine durchaus erwähnenswerte Bilanz.

 

Jörg Richter

 

Die 1. und 2. Mannschaft der WKG Pausa / Plauen mit ihren Fans (Foto: K. Wagner)

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